Hallo. Ich erzähle euch, wie alles begann.
Vor Jahren beschloss ich, für meinen YouTube-Kanal eine Epoxidharz-Uhr zu bauen. Da ich beruflich mit Technologie zu tun hatte, besaß ich damals einen 3D-Drucker. Nachdem ich lange damit gearbeitet hatte, wollte ich etwas Neues ausprobieren. So kam ich zum ersten Mal mit Epoxidharz in Berührung. Das Video zu dieser Uhr findet ihr unter diesem Link.
Damals gab ich das Projekt auf, weil ich damit nicht zurechtkam. Es war so eine klebrige und klebrige Masse, dass ich praktisch das ganze Haus damit eingeschmiert hatte.
Jahre später stieß ich auf eine Silikon-Schachform. Meine Frau und ich sahen uns an. Sie schüttelte den Kopf. Aber wir hatten jetzt einen Garten. Also versprach ich ihr, einfach im Garten zu entspannen, kaufte zwei Dosen Epoxidharz und beschloss, mir ein Schachbrett zu bauen.
Der Moment:

Natürlich stimmte die Menge Epoxidharz beim ersten Mal nicht. Wir hatten jede Menge Epoxidharz übrig. Es hat uns Spaß gemacht. Wir dachten: „Machen wir doch ein zweites.“ Und gerade als wir überlegten: „Was, wenn mit dem hier etwas passiert? Dann machen wir einfach ein neues“, hatten wir plötzlich vier oder fünf Schachbretter.
In der Zwischenzeit flammte mein Interesse am 3D-Druck wieder auf. Ich fing an, Epoxidharz auf die gedruckten Objekte zu gießen. Zwischen Untersetzern und Tischdekorationen sammelten wir sieben oder acht „zusätzliche“ Artikel an.
Deshalb beschlossen wir, sie online anzubieten. So konnten wir unser Hobby nicht nur „nachhaltig“ gestalten, sondern auch unseren „Überschuss“ verwerten. Wir entwerfen und entwickeln jetzt Produkte, die wir über diese Website anbieten. Sonst wird unser Haus noch zur Müllhalde. 🙂
Vielen Dank, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet.
